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Dr. phil. Ahmet KURT Heilpraktiker und Osteopath BAO
Zeppelinstraße 25 , 81541 München-Au,Tel.
089/ 189 577 28
Osteopathie für Erwachsene
Die Osteopathie besteht aus einer umfassenden manuellen
Untersuchung, Diagnostik und Therapie von Bewegungs- und Funktionsstörungen des Organismus. Sie
beinhaltet die parietale Osteopathie für somatische Beschwerden im
muskulo-skelettalen System, die viszerale für die inneren Organe im Becken-,
Bauch- und Brustraum und die craniosacrale für den Schädel und dessen
verbindende Strukturen zum Kreuzbein, sowie das zentrale Nervensystem. Behandelt
wird der Körper in seiner Gesamtheit. Mit ihren vielfältigen Behandlungs-möglichkeiten
verbindet die Osteopathie die Schulmedizin mit Aspekten der ganzheitlichen
Medizin und stellt eine wirksame und nachhaltige Therapie dar.
Zum Wohl des Patienten arbeite ich mit Ärzten und anderen Gesundheitsberufen
zusammen.
Die Grundprinzipien der Osteopathie sind Beweglichkeit u. Balance: Alle
Organe und Strukturen desOrganismus befinden sich durch wechselseitige
Anziehung und Verbindung von Faszien-, Bänder-, und Muskelketten, Flüssigkeiten,
Nerven und Knochen in ständiger Bewegung und er hat prinzipiell die Fähigkeit
zwischen Kräften und Veränderungen, die auf ihn einwirken die Balance und damit
die Gesundheit aufrecht zu erhalten. Er ist auch in der Lage, Störungen über
eine lange Zeit auszugleichen, bevor es zu Beschwerden und Erkrankungen kommt.
Dennoch gelingt es dem Organismus aber nicht immer, das Gleichgewicht
aufrechtzuerhalten, weil vorhergehende starke Belastungen, wie z.B. Unfälle,
Operationen, nicht ausgeheilte Erkrankungen, körperlicher oder seelischer
Stress angehäuft und diesen Bereich für Schmerzen programmiert hat.
Der Organismus ist erschöpft, kann nicht mehr kompensieren, das Gleichgewicht
ist nachhaltig gestört, der Strom der Lebenskräfte ist blockiert: Beschwerden beginnen,
der Mensch wird krank.
Der Osteopath kann mit seiner medizinisch und wissenschaftlich fundierten
Diagnose und Therapie eigenständig helfen. Um die Ursache der Beschwerden aufzufinden,
ertastet er das menschliche Gewebe Schicht für Schicht, erkennt das Ungleichgewicht
im Organismus und nimmt eingeschränkte Bewegungen und Blockaden in den
verschiedenen Strukturen des Körpers wahr. Die Ursache liegt oft nicht dort, wo
letztlich die Beschwerden auftreten. Im Anschluss an die genaue Diagnose
behandelt er die Ursache der Beschwerden mit sanften Techniken, auch
wenn diese schon längere Zeit bestehen. Altersbeschränkungen gibt es dabei
nicht. Solange das Gewebe lebt, kann es osteopathisch beeinflusst werden.
Es können häufig schon in wenigen Sitzungen Wirkungen erzielt werden. Für
chronische "alte" Probleme sind allerdings in der Regel längere
Behandlungszeiträume notwendig.
Vorbeugend hilft die Osteopathie
das Gleichgewicht und die Funktion der Organe aufrechtzuerhalten, um die
Erhaltung der Gesundheit zu unterstützen. Menschen, die täglich unter großer
Belastung stehen, lassen sich präventiv in Abständen von 4 bis 6 Wochen
behandeln, um sich rechtzeitig wieder ins Gleichgewicht bringen zu lassen, bevor
Beschwerden auftreten.
Im Krankheitsfall regt die Osteopathie die Heilungskräfte des Körpers dazu
an, die gestörte Funktion wieder herzustellen, Strukturschäden ausheilen zu
lassen und seine Gesundheit wiederzuerlangen. Je früher durch eine
osteopathische Behandlung die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden,
desto eher werden chronische Beschwerden oder gar Krankheiten verhindert.
Häufigste Konsultationsgründe:
- Erkrankungen
des Bewegungsapparates: Haltungsstörungen, Rücken-,
Schulter-, Nacken-,
Kreuzschmerzen, Verspannungen, Blockierung von Gelenken und
der Wirbelsäule, Ischias,
Bandscheibenprobleme, Hexenschuß, rheumatische
Erkrankungen, Beschwerden nach
Schleudertraumen,
Verstauchungen und andere Verletzungsfolgen.
- chronische Kopfschmerzen, Migräne,
Sinusitis/Nasennebenhöhlen-Entzündungen, chronische
Mittelohr- und
Mandelentzündungen, Schwindel, Tinnitus, Kiefergelenks-
und Bissregulierungs-  Beschwerden (begleitend
zur fachärztlichen Behandlung), Nervosität,
Schlafprobleme, Geruchs-, und  Geschmacksstörungen.
- im
internistischen Bereich: Verdauungsprobleme (nicht
bei Tumoren und Geschwüren),
Reflux/Sodbrennen,
Reizdarm, Senkung der Organe, Narbenbildung, Verwachsungen und
Verklebungen
nach Operationen oder Infektionen, chronische Blasenentzündungen,
Stress-
Inkontinenz, Prostatabeschwerden, funktionelle Herz- und
Atembeschwerden.
Die Wiederherstellung des funktionellen Gleichgewichtes der inneren Organe ist
ein wichtiger Bestandteil der
Osteopathie. Deren Funktionsstörungen lassen sich
durch gezielte Techniken verbessern: Verklebungen,
Fixierungen und muskuläre
Verspannungen können gelöst, die Durchblutung verbessert, die Funktion der
Nerven gefördert werden.
- im Bereich der der Gynäkologie: Menstruationsschmerzen Schwangerschafts-Beschwerden,
Geburtsvorbereitung und Geburtsnachsorge, klimakterische Beschwerden, Vernarbungen und
Verwachsungen nach Operationen, " Unfruchtbarkeit" /Kinderwunsch,
(siehe Links: Osteopathie für
Frauen & Osteopathie für Schwangere).
- Säuglinge und Kinder:
Kopf- und Gesichtsverformungen durch Lageanomalien oder als
Geburtsfolge,
Schiefhals, Skoliosen, Hüftdysplasie,
Verdauungsstörungen, Schreiunruhe, Entwicklungs-
Verzögerungen, Lern- und
Konzentrations-Störungen, Hyperaktivität, Kopfschmerzen, Zahn- und
Kieferfehlstellungen (siehe Link:
Osteopathie für Kinder und Säuglinge).
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